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Meine Philosophie
Woher kommt die Welt? Wohin gehen wir, wenn wir sterben? Gibt es eine absolute Wahrheit? Und können wir aus der bekannten Raumzeit ausbrechen, um solche Dinge herauszufinden? Ich will in ein paar Sätzen erläutern, wie ich die Frechheit besitzen kann, an den Gott Israels zu glauben und worauf sich diese Überzeugung gründet.
Die Gesamtheit der Dinge
Vorab etwas zum Sinn und Zweck dieser Website. Ich habe festgestellt, dass das "Spezialistentum" ein großes Problem unserer Zeit ist. Es gibt Biologen, Physiker, Archäologen, Historiker, Theologen, Philosophen, und so weiter. Aber es gibt viel zu wenig Leute, die das vorhandene Wissen aus allen Bereichen nehmen und daraus eine Quintessenz ziehen. Genau das ist mein Ziel. Bei den Milliarden von Texten, Dossiers und e-books in den Weiten des Internets gilt es, Gerüchte von Tatsachen zu unterscheiden und Märchen von Wahrheit, gleichwie man Dreck von wertvollen Artefakten putzt. Selbstverständlich kann eine einzelne Person aufgrund der schieren Informationsflut jeden Fachbereich nur grob erfassen, aber das reicht aus, um ein allgemeines Bild dessen zu erhalten, was wir Realität nennen. Besonders interessant sind dabei gerade die Dinge, die auch Experten eines bestimmten Fachgebiets nicht erklären können – denn genau hier liefert meist ein anderes Fachgebiet die Lösung. Die Ergebnisse meiner interdisziplinären "Reisen" findest du in den zahlreichen Themen dieser Website. Ich beanspruche keineswegs Vollständigkeit oder Richtigkeit. Es ist lediglich mein aktueller Stand.
Wir sehen, was wir sehen wollen
Ein großes Hindernis bei der Suche nach der Wahrheit ist oft die eigene Kurzsichtigkeit. Religiöse Menschen sind meist derart vom eigenen Glauben überzeugt, dass in ihren Augen jede andere Weltanschauung grundsätzlich falsch ist. Umgekehrt reagieren viele Atheisten und Agnostiker erstaunlich aggressiv gegenüber jeder Art von Gottesvorstellung. Beide sind zu bemitleiden, denn sie haben recht geringe Chancen, die Dinge zu begreifen, wie sie wirklich sind. Wenn wir uns den großen Fragen des Lebens mit einer vorgefertigten, subjektiven Meinung nähern, werden wir stets nur die Antworten finden, die wir finden wollen. Als provokantes Beispiel sei die Evolutionstheorie genannt: Sie wird an den Schulen als Tatsache gelehrt und von den Medien eisern vertreten, obwohl es nicht einen einzigen empirischen Beweis für sie gibt und obwohl fossile Funde eine ganz andere Sprache sprechen. Statt eine Schöpfung als weitere Theorie in Betracht zu ziehen, werden immer neue, abstrakte Hypothesen herbeigezogen, um die sich widersprechenden Fakten zu erklären.
Meine Heilige Schrift
Wer bereit ist, die eigene Überzeugung stets in Frage zu stellen, muss damit rechnen, dass sie irgendwann ins Wanken gerät und schließlich zerbricht. In meinem Fall wusste ich nach einer gewissen Zeit, dass ich an den Gott der Juden glauben muss. Nicht aus Tradition oder aufgrund übernatürlicher Erfahrungen. Sondern einfach deshalb, weil ich keine andere Erklärung habe; weil die Bibel die einzig plausiblen Antworten auf alle Fragen bietet. Sie enthält die genauste und am weitesten in die Vergangenheit reichende Chronologie der Weltgeschichte. Ihre radikale Ideologie übertrifft jede menschliche Weisheit. Biblische Aussagen wurden von archäologischen Ausgrabungen stets gedeckt. Und sie stellt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einen unvergleichlichen Zusammenhang. Ich habe noch nie eine Sammlung von Büchern gelesen, die in sich derart schlüssig ist. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, das menschliches Handeln so treffend beschreibt. Wenn ein Buch von Gott ist, dann die Bibel. Was das betrifft, akzeptiere ich nur Kritik von jemandem, der dieses faszinierende Buch ebenfalls komplett gelesen hat.
Fundament eines Weltbildes
Ich bin ein fundamentalistischer Kreationist, wie gern verächtlich gesagt wird. Manch einer mag behaupten, meine Themen seien dahingehend beeinflusst. Ich würde jedoch sagen: Sie haben einfach ein anderes "Fundament" als die meisten wissenschaftlichen Texte. Ich wage, die Existenz eines Gottes vorauszusetzen; dadurch ergeben sich ganz andere Gedankengänge und Erklärungen für die Vorgänge in der Welt als auf der Basis der Evolution – Meiner Meinung nach weitaus logischere Erklärungen, wie ich hinzufügen möchte. Außerdem kann ich mit absolut reinem Gewissen schreiben und muss weder auf unfertige Theorien bauen, noch muss ich mich dem Gebilde einer Scheinwelt fügen, die wir uns genau so basteln, wie wir sie gerne hätten: Egoistisch und sinnlos, weil nur das eigene Vergnügen im Vordergrund steht.
Wissen, was man glaubt
Ich möchte die Wahrheit kennen, egal wie angenehm oder unangenehm sie ist. Ich will damit sagen, dass ich durchaus bereit wäre, ein Atheist, Moslem oder sonst irgendetwas zu werden, wenn die Indizien dafür sprechen. Zudem muss ich jedem Besucher dringend ans Herz legen: Egal, ob du an die Evolution oder an Schöpfung oder ans Allmächtige Spaghettimonster glaubst: Du solltest ganz genau wissen, warum du es tust. Nicht zu wissen, warum man etwas glaubt, ist meiner Meinung nach noch schlimmer, als etwas Falsches zu glauben.
Der Ursprung aller Fragen
Meine persönliche Überzeugung ist, dass es in Bezug auf Gott nur eine Wahrheit gibt. Die oft getätigte Aussage, dass jeder Mensch seinen "eigenen" Glauben leben solle, ist bestenfalls gut gemeint, aber fatal irreführend. Es können nicht alle Religionen richtig liegen. Natürlich existieren hier und dort Gemeinsamkeiten, doch spätestens bei der zentralen Aussage des Christentums werden sich die Geister sehr schnell scheiden: Jesus Christus ist Gottes Sohn und zugleich Gott selbst. Kein Muslim, Zeuge Jehova oder Anhänger irgendeiner fernöstlichen Religion würde dieser Behauptung voll zustimmen. Das Zentrum aller Fragen scheint also in der Person des Jesus Christus zu liegen, über den die Bibel so viel schreibt: War er Mensch oder Gott? Daran steht und fällt jede weitere Frage. Traust du dich, wie der römische Statthalter Pontius Pilatus vor über 2000 Jahren, zu fragen: "Quid est veritas?" - Was ist Wahrheit? Dann folge mir in die tiefsten Tiefen des Kaninchenbaus ...
Vorab etwas zum Sinn und Zweck dieser Website. Ich habe festgestellt, dass das "Spezialistentum" ein großes Problem unserer Zeit ist. Es gibt Biologen, Physiker, Archäologen, Historiker, Theologen, Philosophen, und so weiter. Aber es gibt viel zu wenig Leute, die das vorhandene Wissen aus allen Bereichen nehmen und daraus eine Quintessenz ziehen. Genau das ist mein Ziel. Bei den Milliarden von Texten, Dossiers und e-books in den Weiten des Internets gilt es, Gerüchte von Tatsachen zu unterscheiden und Märchen von Wahrheit, gleichwie man Dreck von wertvollen Artefakten putzt. Selbstverständlich kann eine einzelne Person aufgrund der schieren Informationsflut jeden Fachbereich nur grob erfassen, aber das reicht aus, um ein allgemeines Bild dessen zu erhalten, was wir Realität nennen. Besonders interessant sind dabei gerade die Dinge, die auch Experten eines bestimmten Fachgebiets nicht erklären können – denn genau hier liefert meist ein anderes Fachgebiet die Lösung. Die Ergebnisse meiner interdisziplinären "Reisen" findest du in den zahlreichen Themen dieser Website. Ich beanspruche keineswegs Vollständigkeit oder Richtigkeit. Es ist lediglich mein aktueller Stand.
Wir sehen, was wir sehen wollen
Ein großes Hindernis bei der Suche nach der Wahrheit ist oft die eigene Kurzsichtigkeit. Religiöse Menschen sind meist derart vom eigenen Glauben überzeugt, dass in ihren Augen jede andere Weltanschauung grundsätzlich falsch ist. Umgekehrt reagieren viele Atheisten und Agnostiker erstaunlich aggressiv gegenüber jeder Art von Gottesvorstellung. Beide sind zu bemitleiden, denn sie haben recht geringe Chancen, die Dinge zu begreifen, wie sie wirklich sind. Wenn wir uns den großen Fragen des Lebens mit einer vorgefertigten, subjektiven Meinung nähern, werden wir stets nur die Antworten finden, die wir finden wollen. Als provokantes Beispiel sei die Evolutionstheorie genannt: Sie wird an den Schulen als Tatsache gelehrt und von den Medien eisern vertreten, obwohl es nicht einen einzigen empirischen Beweis für sie gibt und obwohl fossile Funde eine ganz andere Sprache sprechen. Statt eine Schöpfung als weitere Theorie in Betracht zu ziehen, werden immer neue, abstrakte Hypothesen herbeigezogen, um die sich widersprechenden Fakten zu erklären.
Meine Heilige Schrift
Wer bereit ist, die eigene Überzeugung stets in Frage zu stellen, muss damit rechnen, dass sie irgendwann ins Wanken gerät und schließlich zerbricht. In meinem Fall wusste ich nach einer gewissen Zeit, dass ich an den Gott der Juden glauben muss. Nicht aus Tradition oder aufgrund übernatürlicher Erfahrungen. Sondern einfach deshalb, weil ich keine andere Erklärung habe; weil die Bibel die einzig plausiblen Antworten auf alle Fragen bietet. Sie enthält die genauste und am weitesten in die Vergangenheit reichende Chronologie der Weltgeschichte. Ihre radikale Ideologie übertrifft jede menschliche Weisheit. Biblische Aussagen wurden von archäologischen Ausgrabungen stets gedeckt. Und sie stellt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einen unvergleichlichen Zusammenhang. Ich habe noch nie eine Sammlung von Büchern gelesen, die in sich derart schlüssig ist. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, das menschliches Handeln so treffend beschreibt. Wenn ein Buch von Gott ist, dann die Bibel. Was das betrifft, akzeptiere ich nur Kritik von jemandem, der dieses faszinierende Buch ebenfalls komplett gelesen hat.
Fundament eines Weltbildes
Ich bin ein fundamentalistischer Kreationist, wie gern verächtlich gesagt wird. Manch einer mag behaupten, meine Themen seien dahingehend beeinflusst. Ich würde jedoch sagen: Sie haben einfach ein anderes "Fundament" als die meisten wissenschaftlichen Texte. Ich wage, die Existenz eines Gottes vorauszusetzen; dadurch ergeben sich ganz andere Gedankengänge und Erklärungen für die Vorgänge in der Welt als auf der Basis der Evolution – Meiner Meinung nach weitaus logischere Erklärungen, wie ich hinzufügen möchte. Außerdem kann ich mit absolut reinem Gewissen schreiben und muss weder auf unfertige Theorien bauen, noch muss ich mich dem Gebilde einer Scheinwelt fügen, die wir uns genau so basteln, wie wir sie gerne hätten: Egoistisch und sinnlos, weil nur das eigene Vergnügen im Vordergrund steht.
Wissen, was man glaubt
Ich möchte die Wahrheit kennen, egal wie angenehm oder unangenehm sie ist. Ich will damit sagen, dass ich durchaus bereit wäre, ein Atheist, Moslem oder sonst irgendetwas zu werden, wenn die Indizien dafür sprechen. Zudem muss ich jedem Besucher dringend ans Herz legen: Egal, ob du an die Evolution oder an Schöpfung oder ans Allmächtige Spaghettimonster glaubst: Du solltest ganz genau wissen, warum du es tust. Nicht zu wissen, warum man etwas glaubt, ist meiner Meinung nach noch schlimmer, als etwas Falsches zu glauben.
Der Ursprung aller Fragen
Meine persönliche Überzeugung ist, dass es in Bezug auf Gott nur eine Wahrheit gibt. Die oft getätigte Aussage, dass jeder Mensch seinen "eigenen" Glauben leben solle, ist bestenfalls gut gemeint, aber fatal irreführend. Es können nicht alle Religionen richtig liegen. Natürlich existieren hier und dort Gemeinsamkeiten, doch spätestens bei der zentralen Aussage des Christentums werden sich die Geister sehr schnell scheiden: Jesus Christus ist Gottes Sohn und zugleich Gott selbst. Kein Muslim, Zeuge Jehova oder Anhänger irgendeiner fernöstlichen Religion würde dieser Behauptung voll zustimmen. Das Zentrum aller Fragen scheint also in der Person des Jesus Christus zu liegen, über den die Bibel so viel schreibt: War er Mensch oder Gott? Daran steht und fällt jede weitere Frage. Traust du dich, wie der römische Statthalter Pontius Pilatus vor über 2000 Jahren, zu fragen: "Quid est veritas?" - Was ist Wahrheit? Dann folge mir in die tiefsten Tiefen des Kaninchenbaus ...
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