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Neuer Kapitän des Kirchenwracks: Papst Franziskus I.


Der Argentinier Bargoglio wurde am 13.03.13 zum Papst Franziskus I. gewählt.
Der Argentinier Bargoglio wurde am 13.03.13 zum Papst Franziskus I. gewählt.

Die katholische Kirche hat einen neuen Chef: Ein Argentinier, der sich fortan Franziskus I. nennt. Er ist der erste lateinamerikanische Papst; gilt als bescheiden und volksnah. Ob er auch in der Lage ist, das Wrack des Kirchenschiffes zu reparieren? Vermutlich nicht. Die Welt braucht keinen neuen Papst. Unsere Aufmerksamkeit sollten nicht dem "Stellvertreter" gelten, sondern dem wahren Chef im Himmel.

Jahrhunderte lange Unterdrückung und Entmündigung durch das Papsttum sollte sich endlich in Rauch auflösen. Christen brauchen den säkularisierten reichen Kirchenstaat in Rom nicht. Das Kirchenvolk jubelt, auch wenn es mit "Nebelkerzen" ganz schön zum Narren gehalten wird. Und das alles jetzt zur Prime Time absolut Mediengerecht. Einen neuen blinden Blindenführer in Rom baucht niemand. Die Welt brauch nur Jesus allein.
– Soulsaver.de

Erstellt am 13. März 2013 um 21:09 Uhr von Xan
Kategorie: Aktuell
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Wahre Liebe erträgt alles


Ein Mob hat im pakistanischen Lahore Häuser von Christen in Brand gesetzt. (c) Spiegel.de
Ein Mob hat im pakistanischen Lahore Häuser von Christen in Brand gesetzt. (c) Spiegel.de

Das Sabatina e.V. Team in Pakistan war vor Ort, als das "Christenviertel" Lahores in Flammen aufging. Sie baten die Polizei um Hilfe, aber diese verweigerte jegliche Hilfeleistung und unterstützte die Gegner.

Die Muslime, die die Häuser der Christen in Lahore anzündeten, fühlten sich stark, als sie unschuldige Kinder, Arme, Kranke und hilflose Menschen aus ihrem Heim vertrieben. Die Brandstifter fühlten sich womöglich auch deswegen so mächtig, weil sie wussten, dass die Christen nicht zurückschlagen werden. Sie wissen, dass wir einem anderen Gott nachfolgen – Einem der sagte: "Wenn man euch in der einen Stadt verfolgt, flieht in die nächste." (Mt. 10,23) Und nicht: "Wenn man euch in der einen Stadt verfolgt, dann zündet die nächste an!"

Wahre Liebe verzichtet auf Gegengewalt und ist bereit, das Leid still zu ertragen. Das ist der Unterschied zur blutigen "Liebesbotschaft" der Muslime von Lahore. Möge Allah euch verzeihen, wenn ihr eines Tages erkennt, was ihr getan habt.

"Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte."
– Die Bibel, Matthäus 7,15

Erstellt am 10. März 2013 um 21:59 Uhr von Xan
Kategorie: Aktuell
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Geist als Urgrund der Materie


Dieses Ereignis zeigt den möglichen Zerfall eines Higgs-Bosons in zwei Z-Bosonen, die jeweils in zwei Myonen (blau) weiter zerfallen. (c) Atlas Kollaboration, CERN
Dieses Ereignis zeigt den möglichen Zerfall eines Higgs-Bosons in zwei Z-Bosonen, die jeweils in zwei Myonen (blau) weiter zerfallen. (c) Atlas Kollaboration, CERN

Max Planck (1858-1947) war ein bedeutender Physiker, Nobelpreisträger und gilt als Begründer der Quantenphysik. Er war der Ansicht, Materie an sich gäbe es nicht, sondern der Kern aller Dinge sei Geist.

"Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden.

Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt - es ist der Menschheit nicht gelungen, das heissersehnte Perpetuum mobile zu erfinden - so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen.

Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche - denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht - , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott!

Damit kommt der Physiker, der sich mit der Materie zu befassen hat, vom Reiche des Stoffes in das Reich des Geistes. Und damit ist unsere Aufgabe zu Ende, und wir müssen unser Forschen weitergeben in die Hände der Philosophie."

– Max Planck

(Quelle: Archiv zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft, Abt. Va, Rep. 11 Planck, Nr. 1797)

Erstellt am 07. März 2013 um 19:26 Uhr von Xan
Kategorie: Philosophie & Grenzwissen
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100 Peitschenhiebe im Namen Allahs


Jesus und die Ehebrecherin
Jesus und die Ehebrecherin

Wieder einmal wurde ich auf traurige Weise darin bestätigt, der Lehre Jesu zu folgen und die Religionen entschieden abzulehnen.

"Eine 15-Jährige ist auf den Malediven zu 100 Peitschenhieben verurteilt worden, weil sie vorehelichen Sex hatte. Als wäre das nicht genug Leid, ist sie jahrelang von ihrem Stiefvater missbraucht worden. Doch das mildert die Strafe nicht."
– FOCUS Online, 28. Februar 2013

Es hat nicht lange gedauert, die fragwürdige Motivation dieser "Bestrafung" zu finden:

"Peitscht die Unzüchtige und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasst euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen."
– Koran, Sure 24,2

Ob ein junges Mädchen so etwas wohl überlebt? Sieht so Allahs große Huld und Barmherzigkeit aus? Einem solchen Gott würde ich niemals freiwillig folgen. Der Koran beteuert zwar unablässig die Barmherzigkeit Allahs, aber tatsächlich beschreibt er einen herrischen, willkürlich strafenden Gott, der die Menschen nur als Diener betrachtet und sie mit der Furcht vor der Hölle gefügig macht. (Die gleiche archaische Strategie, die die katholische Kirche mit ihrem Fegefeuer verfolgte.) Vielen Dank, aber darauf kann ich verzichten.

Ich bin so froh, dass Jesus Christus jede religiöse Dogmatik überwunden hat und uns zeigt, wie Gott wirklich ist:

"Die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte und sprachen zu ihm [Jesus]: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? [...] Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das hörten, gingen sie weg, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand. Jesus aber richtete sich auf und fragte sie: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt? Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr."
– Evangelium nach Johannes, Kapitel 8,3-11

Erstellt am 03. März 2013 um 20:51 Uhr von Xan
Kategorie: Theologie & Glaube
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THE BIBLE Epic Miniseries


THE BIBLE Miniseries
THE BIBLE Miniseries

Endlich mal eine wirklich viel versprechende Bibel-Verfilmung! Die Geschichte kennt jeder, aber so monumental haben wir sie noch nie zuvor gesehen.

Erstellt am 28. Februar 2013 um 18:46 Uhr von Xan
Kategorie: Aktuell
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Lohnt sich der Glaube?


"Die Erschaffung Adams", Deckenfresko in der Sixtinischen Kapelle, Michelangelo, um 1510
"Die Erschaffung Adams", Deckenfresko in der Sixtinischen Kapelle, Michelangelo, um 1510

Der katholische Philosoph Blaise Pascal versuchte mit seiner berühmten Pascalschen Wette nachzuweisen, dass es logisch betrachtet sinnvoll ist, an einen Gott (oder mehrere Götter) zu glauben. Die Wette ist allerdings kein Argument für die tatsächliche Existenz Gottes. Wer darüber Klarheit erlangen möchte, darf sich nicht fragen, ob Gottes Existenz persönliche Vor- oder Nachteile hätte.

"Angenommen es sei sicher, dass es Gott gibt oder ihn nicht gibt, und dass es keinen Mittelweg gibt. Für welche Seite werden wir uns entscheiden? [...] Lassen Sie uns ein Spiel spielen, bei dem es zu einer Entscheidung für Kopf oder Zahl kommt. Mit Vernunft können wir weder das eine noch das andere versichern; mit Vernunft können wir weder das eine noch das andere ausschließen. Verfallen Sie also nicht dem Irrtum, dass hierbei eine richtige Wahl getroffen werden könnte, denn Sie wissen nicht, ob Sie falsch liegen oder schlecht gewählt haben [...]

Sowohl wer sich für Kopf entscheidet, als auch wer sich für Zahl entscheidet, beide liegen falsch: Die Wahrheit kann nicht durch eine Wette entschieden werden, aber es muss gewettet werden. Es gibt keine Freiwilligkeit, Sie müssen sich darauf einlassen. Wenn Sie nicht wetten, dass es Gott gibt, müssen Sie wetten, dass es ihn nicht gibt. Wofür entscheiden Sie sich? Wägen wir den Verlust dafür ab, dass Sie sich dafür entschieden haben, dass es Gott gibt: Wenn Sie gewinnen, gewinnen Sie alles, wenn Sie verlieren, verlieren Sie nichts. Setzen Sie also ohne zu zögern darauf, dass es ihn gibt."

– Blaise Pascal

Die Pascalsche Wette nimmt an, dass Glaube nichts kostet. Das allerdings ist subjektiv. Glaube kann sowohl Vorteile als auch Nachteile haben, und das hängt stark von unserem Gottesbild ab. Religiöse Dogmen könnten als Kosten für den Glauben betrachtet werden: Fasten, Geld spenden, Gebete sprechen, etc. Ob und was davon tatsächlich notwendig ist, steht freilich auf einem anderen Blatt. Gehen wir der Einfachheit halber davon aus, dass diese Pflichten erfüllt werden müssen, um in den Himmel zu kommen. Wenn wir den Gewinn des Himmels mit "unendlich" bewerten, ist es selbst bei enormen Kosten für den Glauben, die ja immer endlich sind, immer noch die bessere Entscheidung, an Gott zu glauben – sofern die Wahrscheinlichkeit seiner Existenz größer ist als Null. Der Glaube würde sich trotzdem "lohnen".

Wie Pascal selbst sagte, kann die Wahrheit nicht durch eine Wette entschieden werden. Das stimmt. Aber ich bin davon überzeugt, dass wir mit unserem Verstand sehr wohl entscheiden können, ob Gott existiert oder nicht. Nur wer sich aus Faulheit nicht den Kopf darüber zerbrechen möchte, sollte laut der Pascalschen Wette an Gott glauben, da es rational betrachtet die günstigere Entscheidung ist. Aber auch das entspricht gewiss nicht dem, was sich der Allmächtige von uns wünscht:

"Angenommen, es gäbe einen Gott, der uns beobachtet und darüber entscheidet, welche Seelen in den Himmel kommen, und Gott möchte den Himmel nur mit moralisch guten Menschen besiedeln. Er wird wahrscheinlich aus jenen Seelen auswählen, die eine bedeutende Anstrengung zur Enthüllung der Wahrheit geleistet haben. [...] Wenn Menschen ein Bewusstsein für das gute und schlechte Handeln haben, folgt daraus, dass sie auch ein Bewusstsein für Gut und Böse besitzen. Dieses Bewusstsein erfordert ein umfassendes Wissen über unser Universum, und zum Beispiel auch darüber, ob es Gott wirklich gibt. Diese Menschen kümmern sich darum, ihre Glaubensinhalte zu bestätigen, zu testen und letztendlich zu erfahren, ob ihr Glauben vermutlich korrekt ist oder nicht. Deshalb verdienen nur Menschen, die stets die Sittlichkeit ihrer Entscheidungen überprüfen, einen Platz im Himmel – außer Gott möchte den Himmel mit moralisch faulen, unverantwortlichen oder unzuverlässigen Menschen füllen. [...] Wenn jemand in den Himmel kommen möchte, muss er einige bedeutende Fragen klären – und dazu gehört auch diese: Existiert Gott?"
– Richard Carrier, "The End of Pascal`s Wager: Only Nontheists go to Heaven", 2002

Die ernsthafte Suche nach Gott ist also wesentlich wichtiger als pure Spekulation. Es geht hier nicht um Glücksspiel, nicht um das Abwägen von Vor- und Nachteilen, sondern um Wahrheit. Man kann und sollte mit dieser Wette niemandem zum Glauben "überreden". Denn ein auf Pascals Weise kalkulierender und spekulierender Mensch ist eigentlich nur scheinbar gläubig, und obendrein egoistisch, da er nur eiskalt berechnet und für sich den größten Gewinn erzielen möchte. Würden wir an Gottes Stelle einer solchen Person die unendliche Belohnung nicht zu Recht verwehren?

Wenn du ernsthaft die Wahrheit suchst, solltest du Gottes Existenz in Betracht ziehen – auch, wenn dir dieser Gedanke nicht in den Kram passt. Und dann gilt es, herauszufinden, wie dieser Gott ist. Es gibt nur eine Wahrheit, und die richtet sich nicht nach unseren Vorlieben.

Was bleibt noch zu sagen? Wer den Glauben an den Gott der Bibel als Last oder Unterdrückung betrachtet, hat etwas grundlegend falsch verstanden. Gott zwingt uns nicht in religiöse Verpflichtungen. Glaube sollte viel mehr eine freundschaftliche Beziehung zwischen Schöpfer und Schöpfung sein. Investiert man in gute Beziehungen nicht freiwillig Zeit und Kraft? Die positiven Nebeneffekte sind Freiheit, Sinn im Leben, ein Zuhause, Hoffnung, größer werdende Erkenntnis und nicht zuletzt das ewige Leben. Diese Entscheidung sollte in der Tat nicht schwer fallen.

Erstellt am 18. Februar 2013 um 11:44 Uhr von Xan
Kategorie: Theologie & Glaube
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Die Monster des Alltags


Zwei Monster des Alltags: Die Nostalgie und die Logik. (c) Monster-des-Alltags.de
Zwei Monster des Alltags: Die Nostalgie und die Logik. (c) Monster-des-Alltags.de

Nichtsahnend schlenderte ich durch die Stuttgarter Königstraße, da lauerten sie mir in einer dunklen Ecke auf: Die Monster des Alltags. In Scharen standen sie da, aufgereiht, fies grinsend, an einem Postkartenständer. Aber es sind seriöse Monster, die haben sogar eine Website. Dort heißt es:

Der Mensch als freier Geist, als Herr seines Denkens und Handelns ist leider nur eine schöne Illusion. Psychologie, Philosophie, Esoterik und nicht zuletzt die diversen Religionen haben hierfür zahlreiche Erklärungen vorgelegt – und ebenso viele Irrtümer. Vergessen Sie Ich, Über-Ich und Erbsünde, Archetypen, Karma und den Teufel: Hinter unseren Zwängen und Trieben, unserem Sein und Tun steckt niemand anders als die Monster des Alltags!

Ich wusste sofort, welches mein Monster ist:

logik, die
(lat. cognition rigida)
Die Logik ist fest überzeugt, dass sich mit nüchterner Überlegung jedes Problem exakt berechnen und effektiv lösen lässt. Sie bekämpft das Bauchgefühl und hegt ein tiefes Misstrauen gegen ungezügelte Emotionen. Ironischerweise sind es gerade diese, an denen die Logik meist scheitert.


Hinter den "Monstern" steckt viel mehr Wahrheit, als es auf den ersten Blick scheint. Jedenfalls kann ich bestätigen, dass jeder Mensch hin und wieder wie "ferngesteuert" handelt und scheinbar nicht weiß, was er tut. Dieses Phänomen war schon dem Apostel Paulus bekannt:

"... Ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich. Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so gebe ich zu, dass das Gesetz gut ist. So tue nun nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt."
– Brief an die Römer, Kapitel 7,15-17

Sünde, Monster, ... das meint so ungefähr das selbe. Mit dem Unterschied, dass Paulus vor 2000 Jahren den Ernst der Lage besser getroffen hat. Denn letztlich verniedlichen die Monster des Alltags die Probleme unserer Welt.

Hier geht`s zum Bestiarium. Welches ist dein Monster?

Erstellt am 11. Februar 2013 um 15:00 Uhr von Xan
Kategorie: Philosophie & Grenzwissen
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