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Letzte Änderung: 30. März 2017 um 08:02 Uhr

Ein roter Mond geht auf (c) Lightwish.de


Wann geht die Welt unter?

Spekulationen über den Weltuntergang haben Hochkonjunktur. Selbsternannte Propheten kündigen einen Weltuntergangs-Termin nach dem anderen an. Doch wir haben sowohl die Jahrtausendwende als auch das Ende des Maya-Kalenders überlebt.

Wie nah ist das Ende?

Da die Lange Zählung der Maya-Indianer am 21. Dezember 2012 endete, dachten viele Menschen an eine prophetische Bedeutung. Sie gingen davon aus, ein neues Zeitalter würde anbrechen, die Menschheit würde einen Evolutions-Sprung machen, die Welt würde untergehen oder Außerirdische vom Planeten Nibiru würden uns mit ihren Lichtschiffen abholen. Manche glaubten auch alles auf einmal. Und trotz des falschen Alarms wird das nächste Apokalypse-Datum nicht lange auf sich warten lassen. Bei all der Verwirrung ist es beruhigend zu wissen, dass es auch verlässliche und klare Aussagen zum Ende der Welt gibt. Noch dazu von jemandem, der es wissen muss: Von Gott selbst. Er sagte uns durch Jesus Christus, woran wir das nahende Ende erkennen können. Er stellt aber auch klar, dass das genaue Datum bis zuletzt unbekannt bleiben wird.

"Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater. Seht euch vor, wachet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist."
– Evangelium nach Markus, Kapitel 13,32+33

Also kein Grund zur Panik. Wenn das nächste Mal einer meint, den Weltuntergangs-Termin zu kennen: Er lügt. Doch gerade weil kein Mensch den genauen Zeitpunkt kennt, sollen wir vorbereitet sein. Das Ende wird von schlimmen Katastrophen begleitet sein, die ihren Anfang offensichtlich bereits genommen haben. Dann werden tatsächlich "Außerirdische" kommen, die schon bei der Erschaffung der Welt dabei waren. (Nur erscheinen sie wahrscheinlich nicht in irgendwelchen hochtechnologischen Raumschiffen, zum Leidwesen aller Prä-Astronautik-Fans.) Jesus Christus höchstpersönlich wird am jüngsten Tag, beim sprichwörtlichen Klang der Posaunen, auf die Erde zurückkehren, um alle Völker zu richten und Gerechtigkeit wiederherzustellen. Wer keine Schuld auf sich geladen hat, hat nichts zu befürchten:

"Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, heißt 'Der Treue und der Wahrhaftige'; und in Gerechtigkeit richtet und kämpft er. Seine Augen aber sind wie eine Feuerflamme, […] er ist bekleidet mit einem Gewand, das in Blut getaucht ist, und sein Name heißt: 'Das Wort Gottes'. Und die Heere im Himmel folgten ihm nach auf weißen Pferden, und sie waren bekleidet mit weißer und reiner Leinwand."
– Offenbarung nach Johannes, Kapitel 19,11+12

In der Bibel ist von Zeichen der Zeit die Rede, an denen wir erkennen können, wenn das Ende der Welt sehr nahe gekommen ist. Diese Zeichen beschäftigten schon damals die Nachfolger von Jesus Christus. So fragten sie ihren Lehrer, als sie alleine waren:

"Sage uns, wann wird das geschehen? Und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende der Welt?"
– Evangelium nach Matthäus, Kapitel 24,3

Zeichen an Sonne, Mond und Sternen

Mit Liebe und Weisheit beantwortete Jesus die Fragen seiner Jünger und nannte ihnen verschiedene Entwicklungen, die das Ende der Welt und seine Wiederkunft einläuten werden:

"... Es wird hier und dort große Erdbeben geben, [...] und Schrecknisse und große Zeichen vom Himmel werden sich einstellen. [...] Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden Angst der Heidenvölker vor Ratlosigkeit bei dem Tosen des Meeres und der Wogen, da die Menschen in Ohnmacht sinken werden vor Furcht und Erwartung dessen, was über den Erdkreis kommen soll; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit."
– Evangelium nach Lukas, Kapitel 21,11+25-27

Manche Beschreibungen Jesu hatten für seine damaligen Zuhörer eine symbolische Bedeutung, die wir kennen müssen, um seine Worte richtig zu verstehen. Wir neigen schnell dazu, etwas wörtlich zu nehmen, was für die Menschen damals womöglich eine ganz klare Metapher war. Beispielsweise steht das "Tosen des Meeres" für Chaos, das der Schöpfungsordnung widerstrebt und meint im Speziellen den Aufstand von Völkern und Nationen.[1] Wir müssen die damalige Kultur kennen und Jesu Worte mit anderen Bibelstellen vergleichen, um mögliche Symbolik zu entschlüsseln.

Die großen Erdbeben, denke ich, können durchaus wörtlich verstanden werden. Als Jesus hingerichtet wurde und starb, gab es ebenfalls ein gewaltiges Erdbeben, und ein Zweites, als ein Engel vom Himmel herabstieg und Jesus vom Tod auferstand.[2] In beiden Fällen ist das Beben Teil eines Tatsachenberichts und nichts deutet auf Symbolik hin. Viel mehr scheinen Erdbeben in der Bibel häufig mit wichtigen Ereignissen in Gottes Plan einherzugehen,[3] fast so als seien sie das materielle Abbild gewaltiger Veränderungen in der geistigen Welt. Ebenso wird es auch am Ende der Welt sein. Ob die Zahl der Erdbeben in unserer Zeit wirklich gestiegen ist, kann ich nicht beurteilen. Fakt ist aber, dass heutige Erdbeben durch das explosionsartige Wachstum der Erdbevölkerung immer mehr Menschenleben fordern und immer größeren Schaden anrichten.

Schwieriger wird es, wenn Jesus von Zeichen an den Himmelskörpern spricht. Drei weitere Bibelstellen aus unterschiedlichen Zeiten nennen uns übereinstimmend die Details dieser Erscheinungen:

"Aber in jenen Tagen, nach jener Drangsal, wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird seinen Schein nicht geben, und die Sterne des Himmels werden herabfallen und die Kräfte im Himmel erschüttert werden."
– Evangelium nach Markus, Kapitel 13,24+25

"… Und siehe, ein großes Erdbeben entstand, und die Sonne wurde schwarz wie ein härener Sack, und der Mond wurde wie Blut; und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde …"
– Offenbarung nach Johannes, Kapitel 6,12+13

"Die Sonne soll verwandelt werden in Finsternis und der Mond in Blut, ehe der große und schreckliche Tag des Herrn kommt."
– Prophet Joel, Kapitel 3,4

In der gewaltigen Bildersprache der Bibel steht die Sonne meist für Gott selbst[4] oder für seinen Sohn Jesus Christus.[5] Eine verdunkelte Sonne könnte bedeuten, dass sich Gott von der boshaften Welt abwendet und sie ihrem Schicksal überlässt. Mit dem Mond könnten die Nachfolger Jesu gemeint sein, die ebenfalls nicht von sich aus "leuchten", sondern nur durch den, der sie anstrahlt.[6] Wenn der Mond nicht mehr scheint bzw. rot wird wie Blut, kann das eine schlimme Zeit blutiger Verfolgung für die Gemeinde Jesu bedeuten.[7] Die Sterne schließlich stehen meist für menschliche Reiche bzw. Regenten und Obrigkeiten der Völker.[8] Fallen diese Sterne auf die Erde, wird sinnbildlich ihre Herrschaft beendet und die großen Nationen der Erde gehen unter.

Der Ausbruch des Yellowstone-Vulkans in Roland Emmerichs Apokalypse-Film "2012"Der Ausbruch des Yellowstone-Vulkans in Roland Emmerichs Apokalypse-Film "2012"

Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass sich die Worte der Propheten sprichwörtlich erfüllen, bzw. dass die wörtliche und die übertragene Bedeutung eintritt (!), dass wir also tatsächlich spektakuläre Himmelsereignisse beobachten werden, die aber darauf hinweisen, dass in der geistigen Welt wesentlich wichtigere Dinge vor sich gehen. Denkbar wäre eine Sonnenfinsternis und anschließend eine Mondfinsternis, wobei der Mond tatsächlich blutrot erscheinen kann. Beides zur selben Zeit ist schwer vorstellbar, denn bei einer Sonnenfinsternis befindet sich der Mond zwischen Sonne und Erde, während er bei einer Mondfinsternis auf der sonnenabgewandten Seite der Erde steht. Die Kräfte des Himmels müssten gewaltig "erschüttert" werden, um so etwas möglich zu machen. Was die Sterne betrifft, so werden die wirklichen Sterne wohl kaum auf die Erde fallen, denn nur ein einziger von ihnen würde ausreichen, um die gesamte Erde mit einem Schlag zu pulverisieren. Hier kämen allenfalls Meteoriten-Einschläge in Frage, die durchaus den Eindruck erwecken könnten, dass jetzt die Sterne herunterfallen. Doch bis es soweit ist, muss das wilde Spekulation bleiben.

Zeichen in Politik und Wirtschaft

Jesus prophezeite auch negative Entwicklungen in der Gesellschaft, die wir uns letztlich selbst zuzuschreiben haben. Was früher "Dritte Welt" genannt wurde, stellt heute mehr als zwei Drittel der Weltbevölkerung dar. Im Jahr 2009 berichtete die BBC, dass nun offiziell eine Milliarde Menschen hungern[9] – das ist etwa jeder siebte Mensch auf Erden! Mehr noch, die Weltbevölkerung wächst pro Jahr um mehr als 70 Millionen Menschen, die meisten von ihnen in den unterentwickelten Ländern. Zukünftige Opfer des Hungers.

"Und es werden hier und dort Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geschehen. Dies alles ist der Anfang der Wehen."
– Evangelium nach Matthäus, Kapitel 24,7b+8

Früher war es die Pest; in unseren modernen Zeiten sind die Seuchen sexuell übertragbare Krankheiten wie AIDS, mit Hunderten und Tausenden von Opfern in nur wenigen Jahren. Millionen von Menschen tragen diese Viren in sich und stecken andere an, ohne es zu wissen, sodass die schreckliche Krankheit sich immer weiter ausbreitet. Nicht zu vergessen die Lyme-Arthritis, fleischfressende Bakterien, den Rinderwahn, Schweinegrippe und alle anderen Krankheiten in Nahrungsmitteln, die nur die Spitze des Eisberges bilden.

"Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen; aber es ist noch nicht das Ende. Denn ein Heidenvolk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere ..."
– Evangelium nach Matthäus, Kapitel 24,6+7a)

Das 20. Jahrhundert fügte der menschlichen Geschichte die ersten beiden Weltkriege zu. Allein im Zweiten Weltkrieg starben 50 Millionen Menschen und seitdem mehr als 25 Millionen in anderen Kriegen.[10] Auf Erden ist praktisch immer irgendwo Krieg, und die Ausmaße werden stets gewaltiger. Das Atomzeitalter versetzt Menschen in die Lage, den gesamten Planeten auszulöschen – mit immer stärkeren Waffen. Wir beobachten außerdem das gigantische Problem der Umweltverschmutzung, das nicht wieder gutzumachende Schäden in der Natur anrichtet.

"Wenn sie nämlich sagen werden: 'Friede und Sicherheit', dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen."
– 1. Brief des Paulus an die Thessalonicher, Kapitel 5,3

Ein weiteres Zeichen für das unmittelbar bevorstehende Ende der Welt: Friedens- und Abrüstungs-Konferenzen finden so häufig statt wie nie zuvor. Aber Friedensbemühungen haben unglücklicherweise meistens nur wenig Erfolg, außer dass sie die biblischen Prophezeiungen erfüllen.

Zeichen in der Gesellschaft

Nicht nur unsere Welt wird sich verändern, auch die Bevölkerung geht geistlich zu Grunde:

"Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe in vielen erkalten."
– Evangelium nach Matthäus, Kapitel 24,12

Weil so viel Kriminalität und Gewalt herrscht, sind die Menschen misstrauisch geworden, die Herzen kalt und voller Angst. Wir öffnen unsere Türen für keinen Fremden, weil wir befürchten, dass etwas Schlimmes geschehen könnte. Wieder einmal hat Jesus unsere Generation treffend beschrieben.

"Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, dass am Ende der Tage Spötter kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln und sagen: Wo ist die Verheißung seiner Wiederkunft? Denn seitdem die Väter entschlafen sind, bleibt alles so, wie es von Anfang der Schöpfung an gewesen ist!"
– 2. Brief des Petrus, Kapitel 3,3+4

Die meisten Menschen haben nur noch Gelächter für jene übrig, die an das jüngste Gericht glauben und davon ausgehen, dass Jesus Christus am Ende der Tage wieder auf die Erde zurückkehren wird. Ist dies nicht gerade heute so? Du kannst hier leicht Deine eigenen Schlussfolgerungen ziehen.

"Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden."
– 2. Brief des Paulus an Timotheus, Kapitel 4,3+4

Weil sie die Autorität der Bibel ignorieren, werden viele Menschen durch "religiöse" Bewegungen getäuscht und verführt, deren Lehren unser Ego ansprechen, ohne unser wahres geistliches Problem zu lösen. Das Esoterik-Geschäft boomt wie nie zuvor.

"Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt acht, dass euch niemand verführt! Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen."
– Evangelium nach Matthäus, Kapitel 24,4+5

Von undenklichen Zeiten an haben sich Verrückte als Christus bezeichnet. Jesus teilt uns jedoch mit, dass wir sie in den letzten Tagen nicht nur in Psychatrien finden werden, sondern vielmehr in einflussreichen Positionen, wo sie viele Menschen verführen können.

"Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt verkündigt werden, zum Zeugnis für alle Heidenvölker, und dann wird das Ende kommen."
– Evangelium nach Matthäus, Kapitel 24,14

Tatsächlich haben sich die Möglichkeiten der Telekommunikation so weit entwickelt, dass uns genügend Technologie zur Verfügung steht, um die gesamte Weltbevölkerung zu erreichen. Allein dieses Zeichen könnte uns von dem unmittelbar bevorstehenden Ende der Welt überzeugen.

"Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht. Und er [Jesus] sagte ihnen ein Gleichnis: Seht den Feigenbaum und alle Bäume! Wenn ihr sie schon ausschlagen seht, so erkennt ihr von selbst, dass der Sommer jetzt nahe ist. So auch ihr: Wenn ihr seht, dass dies geschieht, so erkennt, dass das Reich Gottes nahe ist."
– Evangelium nach Lukas, Kapitel 21,28-31

Der Tag des Herrn

Zu einem bestimmten Zeitpunkt während dieser apokalyptischen Katastrophen werden sich viele Völker zum Krieg gegen Jerusalem versammeln. Die Stadt wird erobert und geplündert und die Hälfte der Bevölkerung in die Gefangenschaft geführt.[11] Doch schließlich, in der dunkelsten Stunde, wird das Unausweichliche geschehen: Jesus Christus wird in göttlicher Macht in den Wolken erscheinen. Er wird erscheinen wie ein weithin sichtbarer Blitz[12], seine Augen wie Feuerflammen,[13] und mit seinen Füßen auf dem Ölberg in Jerusalem stehen, der sich von Osten nach Westen hin spalten wird.[14] An diesem "Tag des Herrn" wird Jesus alle Menschen, die in Gottes Augen gerecht sind, von einem Augenblick auf den anderen vom Tod auferwecken und ihnen einen neuen Körper geben. Die noch lebenden Gerechten werden direkt in den neuen Körper verwandelt:

"Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit."
– 1. Brief des Paulus an die Thessalonicher, Kapitel 4,16+17

"Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune ...
– 1. Brief des Paulus an die Korinther, Kapitel 15,51+52

Schließlich wird der Gottessohn mit dem ganzen Heer des Himmels ausziehen, um das Böse in der Welt zu sammeln und zu vernichten.[15] Das würde eigentlich alle Menschen mit einschließen. Doch wir haben die Zusage von Gottes Sohn, dass er all jene verschonen wird, die ihre Boshaftigkeit bereuen und Gott aufrichtig um Vergebung bitten.[16] Wenn das mal kein Grund zur Hoffnung ist.


Verwendete Literatur

[1] Siehe Psalm 65,8: Das Brausen der Meereswellen wird mit dem Toben der Völker gleichgesetzt
[2] Evangelium nach Matthäus, Kapitel 27,52 und 28,2
[3] Vgl. auch 1. Könige Kapitel 19,11+12
[4] Psalm 84,11: "Gott ist Sonne und Schild"
[5] Offenbarung nach Johannes, Kapitel 1,16
[6] Vgl. auch Philipper Kapitel 2,13-15
[7] Vgl. auch Evangelium nach Matthäus, Kapitel 24,9
[8] Vgl. auch Offenbarung nach Johannes, Kapitel 1,20
[9] BBC News: World hunger hits one billion
[10] Wikipedia.de, Eintrag "Liste von Kriegen"
[11] Prophet Sacharja, Kapitel 14,2+3
[12] Evanglium nach Lukas, Kapitel 17,24
[13] Die Offenbarung nach Johannes, Kapitel 19,12
[14] Prophet Sacharja, Kapitel 14,4
[15] Die Offenbarung nach Johannes, Kapitel 19,14+15
[16] Evanglium nach Johannes, Kapitel 5,24